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Der Bereich Systemmanagement stellt die einfach zu handhabende, aber umfassende Verwaltung aller PCs eines Schulnetzwerkes dar. Mit School@min lassen sich neu gelieferte Rechner ganz einfach per Knopfdruck in das Schulnetz integrieren und völlig bedienerlos und unbeaufsichtigt vom Betriebssystem über gewünschte Anwendungen bis hin zu einzelnen Updates konfigurieren. Dabei verlaufen sämtliche Installationen rein skriptgesteuert und verzichten auf statische Images.

Natürlich können Anwendungen auch individuell am PC installiert und deinstalliert, oder Aufgaben zur Systempflege einzelner PCs wie Defragmentierungen über School@min durchgeführt werden. Dabei erlaubt eine integrierte Zeitsteuerung, aufwendige Systempflegeaufgaben und Installationen auch in der unterrichtsfreien Zeit, wie z.B. in den Nachtstunden, durchzuführen.

Vor der Installation des Betriebssystems identifiziert School@min die verbaute Hardware und bezieht eigenständig die bestgeeigneten Treiber aus seiner integrierten, dynamischen Datenbank. Dieses bei System-Managementlösungen aus dem Businessbereich bereits langjährig etablierte Verfahren findet durch School@min erstmals auch erfolgreich Einzug in den Bildungsbereich.

Mit dieser und vielen weiteren praxisorientierten Innovationen zur einfachen und betriebssicheren Rechnerverwaltung hilft School@min schon nach kurzer Zeit, Einsparpotentiale zu erschließen, die seinen Anschaffungswert um ein Vielfaches übersteigen.


Die wichtigsten Merkmale des Systemmanagements:

  • Absolut bedienerlose Verteilung von Betriebssystemen und Anwendungen auf Knopfdruck
  • Unproblematisch hinsichtlich heterogener Hardwareausstattungen durch Verzicht auf Images
  • Einfachste Verteilung oder Deinstallation von Anwendungen an Gruppen oder Einzel-PCs
  • Zeitgesteuerte, automatisierte Durchführung auch wiederkehrender Jobs
  • Vollautomatische Verteilung der Microsoft Updates an alle, oder ausgewählte Rechner zu fest vorgegebenen Zeitpunkten
  • Durchführung von Systempflegediensten auf den Arbeitsplatzsystemen, wie z.B. einer Defragmentierung
  • Anlegen von Netzlaufwerken inkl. ihrer Zuordnung zu den jeweiligen Benutzergruppen
  • Umfassende Steuerung der Zugriffsmöglichkeiten einzelner Benutzer oder Benutzergruppen
  • Regelbasierte Softwareverteilung auf Basis von Inventurwerten, wie z.B. Hardwaretypen und Softwareversionen
  • Integrierte Treiberdatenbank inkl. Hardwarescan und bedarfsgerechter Treiberzuweisung
  • Zentrale Änderung der Bildschirmauflösung auf den Arbeitsplatzsystemen
  • Vollautomatisiertes Löschen der Festplatten vor dem Austausch der Rechner als Teil des Lifecycle-Managements

 

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